Verdachtsfall der AfD ist Akt der medialen Diffamierung

Auf die von den Medien angekündigte, bundesweit zum Verdachtsfall erklärte AfD reagiert der Bundestagslistenkandidat für Niedersachsen und Kreisvorsitzende des größten Kreisverbands Hannover-Land Dirk Brandes mit Gelassenheit.
„Ein für den informierten Bürger leicht durchschaubares Manöver im SUPERWAHLJAHR 2021.“ bewertet der 46-jährige Betriebswirt aus der Wedemark die aktuellen Vorkommnisse.
„Kurz vor den ersten Landtagswahlen wird erneut eine medial aufgebaute, „AfD-Sau“ durch die Republik getrieben, um von den wahren Problemen abzulenken.
Mit der Diffamierung unserer Partei möchten sich die etablierten Parteien gegen berechtigte Kritik immunisieren.“ führt Brandes aus.
„Zur Zeit gibt es nur eine Meinung, die den Mainstream nicht erzürnen lässt - alternative Meinungen innerhalb des demokratischen Spektrums sind nicht zulässig und werden unter das Feuer der Diffamierung genommen.
Es ist Zeit, dass eine Alternative zur merkelschen Alternativlosigkeit der Freiheits- und Grundrechtseinschränkungen an Gewicht gewinnt.
Bei den anstehenden Wahlen werden die Bürger dem System Angela Merkel ein Signal entgegensetzen.“ bewertet Dirk Brandes die Lage zuversichtlich.
„Die Argumente, mit dem die Verdachtsfallerhebung begründet wird, sind äußerst schwammig und beruhen auf Mutmaßungen über Verbindungen und Aussagen. So bestätigt das auch das Innenministerium in seinem Gutachten. Für jeden Bürger ist offensichtlich, dass hier im Schicksalswahljahr potenzielle Unterstützer abgeschreckt werden sollen, der AfD ihre Stimme zu geben. Wir sind dennoch überzeugt, dass viele Menschen in diesem Land nach 16 Jahren Merkel endlich Bilanz ziehen und die AfD wählen.“