Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten Ihnen auf unserer Seite einen Einblick in unsere ehrenamtliche Arbeit geben. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, um eine Politik mit dem "Mut zur Wahrheit" in unserer Region mitzugestalten. Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen.

Ihr Kreisverband Hannover Land

Ostern 2021: AfD prüft rechtliche Schritte gegen Region Hannover - Ausgangssperren in der Region nicht hinnehmbar

Die am Dienstag von der Region angekündigten Ausgangssperren über Ostern sind für die AfD in der Region ein nicht hinzunehmender Eingriff in die Freiheit der Bürger.

Nach zwei Erfolgen gegen die Regionsverwaltung durch den Bundestagsabgeordneten Dietmar Friedhoff sowie den Kreisvorsitzenden Dirk Brandes im Jahr 2020 (Durchsetzung des Versammlungsrechts sowie Aussetzung der Maskenpflicht an nicht definierten Orten) prüft die AfD erneut Schritte gegen die Region. 

Die AfD-Kreisverbände in der Region halten es für einen tiefen Eingriff in die Freiheitsrechte der Menschen, die es nach dem Winter nach draußen zieht und die im Kreise ihrer Familie das Osterfest verbringen möchten. „Ein verantwortungsvolles Handeln trauen wir den Bürgern im Gegensatz zum Regionspräsidenten Jagau zu“, argumentiert der Bundestagsabgeordnete Jörn König.  

„Während die Freiheit in der DDR an der Westgrenze endete, ist es heute noch schlimmer und die Freiheit endet nun bald an der eigenen Haustür.“ äußert sich Dirk Brandes, der dieses Jahr zur Bundestagwahl antritt. Die AfD stellt weiter die berechtigte Frage, warum die Ausgangssperre kurz vor dem Ramadan ende. Ist das Virus ein paar Tage später weniger ansteckend? 

Ist das Virus von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens gefährlicher?

Fragen, die wir als Partei im Sinne der Bürger stellen müssen. „Da sich das Altparteienkartell weitgehend einig ist im Sinne der Freiheitsbeschränkungen, müssen wir als AfD diese Fragen stellen - sonst tut es keiner mehr“ sind sich König und Brandes einig.